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Ein Klassiker wird digital

Brigitte Digital E-Paper

Brigitte Digital E-Paper

In ihrem Alter gehen andere bereits in Rente, doch nicht so die Brigitte! Ganz im Gegenteil – sie bleibt ihrer modernen Vorreiterrolle im Segment der anspruchsvollen Frauenzeitschriften treu und ist so nun auch digital verfügbar. Erfahrung und Tradition schließen eine stetige Weiterentwicklung eben nicht aus.

Brigitte zählt nach wie vor zu den meistgelesenen Frauenzeitschriften in Deutschland, eben weil sie sich – ebenso wie Ihre Leserinnern – immer wieder neu erfindet. Sie gibt Inspiration und verleiht Mut, Dinge anzupacken, neue Wege zu gehen und ist wie eine beste Freundin treuer Begleiter in allen Lebenslagen.

Wir freuen uns, Ihnen jetzt auch Brigitte im praktischen E-Paper für unterwegs oder als E-Kombi-Abo anbieten zu können.

„Brigitte“ 2/2013 mit Diät-Heft erschienen

Die Frauenzeitschrift „BRIGITTE“ ist am 02.01.2013 mit einem Diät-Extraheft erschienen. Das 82-seitige Heft enthält 65 Rezepte unter 450 Kalorien für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie einen 24 Fragen umfassenden Test, der jedem seine persönliche Schlankheits-Strategie verraten soll.

Brigitte am 7.9. mit Extraheft „Big“

Die Frauenzeitschrift BRIGITTE erscheint am 07.09.2011 (Ausgabe 20/2011) mit einem Extraheft. In der Beilage mit dem Titel „Big“ finden sich auf 52 Seiten Mode, Beauty- und Stylingtipps für Frauen ohne Modelmaße. Das Extra liegt in einer Auflage von 650.000 Exemplaren als folienummänteltes Bundle dem Hauptheft bei und ist im Handel erhältlich.

„Brigitte“ ohne Models ist erfolgreich

Seit Anfang 2010 verzichtet die Frauenzeitschrift „Brigitte“ inzwischen auf Modestrecken mit professionellen Models. Ein Jahr nach dem Start der mutigen Initiative kann ein positives Fazit gezogen werden. Die Zahl der Käufer stieg in diesem Zeitraum um mehr als 200.000, was einem Anstieg von knapp 4% entspricht. Anlässlich des einjährigen Jubiläums „Brigitte ohne Models“ gibt es nun zwei besondere Ausgaben. In Brigitte 3/2011 (EVT: 12.1.11) wird die neue Mode von Migrantinnen präsentiert. Für Ausgabe 4/2011 (EVT: 26.1.11) wurden auf einer Reise quer durch die Republik 50 Momentaufnahmen von Frauen in unterschiedlichsten Situationen gemacht. Die Zeitschrift Brigitte erscheint im Abo 14-täglich.

BRIGITTE 8/2010 mit Wohnbeilage „lookbook“

Die Frauenzeitschrift BRIGITTE erscheint in der aktuellen Ausgabe 8/2010 am 23.3.2010 mit einem Extra zum Thema Wohnen. Die großformatige Beilage „lookbook“ liegt in einer Teilauflage der Einzelverkaufs- und der Abo Auflage bei. In Fotoproduktionen, Reportagen, Portraits über kreative Menschen und Interviews mit Interior-Experten wird der Stil der Frühjahr- und Sommer-Saison gezeigt. Es werden Designer und deren Produkte präsentiert, Wohnträume und Inspiration sowie nützliche Informationen für design- und stilbegeisterte Leserinnen gegeben.

BRIGITTE seit Jahresbeginn ohne Models

Seit Jahresbeginn verzichtet Deutschlands führende Frauenzeitschrift BRIGITTE konsequent auf Fotostrecken mit Models und präsentiert in allen Ressorts nur noch Frauen, die mitten im Leben stehen. Sie sind Lehrerin, Studentin, Verkäuferin, Künstlerin, Buchhändlerin oder Gastronomin – und zeigen in jeder Ausgabe von BRIGITTE auf über 60 Seiten die neuen Mode- und Beauty-Themen. Mehr als 100 Frauen täglich melden sich bei BRIGITTE um sich zu bewerben. Die Frauen für die Fotoproduktionen werden über eine eigene Website und von BRIGITTE-Redakteurinnen ausgewählt. Sie erhalten für ihre Arbeit ein Honorar im bisher für Fotoproduktionen üblichen Rahmen. Die Zeitschrift BRIGITTE erscheint 14-täglich immer am Mittwoch.

BRIGITTE setzt auf „lebensechte“ Models

Deutschlands meistgelesene Frauenzeitschrift läutet zum Jahreswechsel eine Trendwende ein. Der herausgebende Verlag Gruner + Jahr verzichtet ab 2010 in seinem 14-tägig erscheinenden Flaggschiff BRIGITTE auf professionelle „Magermodels“. An deren Stelle treten künftig Laienmodels in durchschnittlichen Konfektionsgrößen, die mit ihren realen Identitäten vorgestellt werden. Der Verlag ruft seine Leserinnen dazu auf, sich für Mode- und Kosmetikfotos zu bewerben. „Es werden Frauen gezeigt, die eine Identität haben, also die 18-jährige Abiturientin, die Vorstandsvorsitzende, die Musikerin, die Fußballerin“ erklärt der Chefredakteur Andreas Lebert und verweist darauf, dass modische Anregungen und Impulse immer stärker aus dem Alltagsleben kämen, weniger von anonymen Models. In zahlreichen Leserbriefen und Umfragen habe der Verlag bereits im Vorfeld der Bekanntgabe dieser Entscheidung Zuspruch erhalten. Frauen brauchten heutzutage keinen Platzhalter mehr, fügt der Chefredakteur hinzu. Die neue Epoche ohne Models beginnt mit dem Jahreswechsel. Das erste Heft, in dem durchgängig Laienmodels zu sehen sind, ist Ausgabe 2/2010, die im Abo bereits am 2. Januar erscheint…zur Zeitschrift Brigitte